SalonGespräch Altstadtküste „Einfach Grün: Architektur im Klimawandel“

18-11-2022

Podiumsdiskussion mit Impulsreferaten zu Gestaltungsstrategien für Architektur und Stadt im Klimawandel
Dienstag, 22. November 2022 um 19 Uhr im AIT-ArchitekturSalon Hamburg mit Impulsvorträgen von Christian Bergmann (Hadi Teherani Architects, DE-Hamburg), Julian Weyer (C.F. Møller Architects, DK-Aarhus) und Ole Schrøder (Tredje Natur, DK-Kopenhagen).

Das Salongespräch Altstadtküste „Einfach Grün: Gestaltungsstrategien für Architektur und Stadt im Klimawandel“ widmet sich der Frage welche Rolle Architekt*innen einnehmen können um die Stadtgestalt konsequent und kompromisslos an die Belastungen des Klimawandels anzupassen – als wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität im urbanen Raum. Drei international für ihre wegweisenden Projekte bekannte Büros zeigen am Beispiel unterschiedlicher Projekte, wie beispielhafte und zukunftsweisende Beiträge zur Anpassung der Kommunen, ihrer Stadtteile und Quartiere an den Klimawandel realisiert werden können.

Anmeldung:
https://lnkd.in/eHrcv3ve

W3D – the new 3d printed stool for WAGNER LIVING by Hadi Teherani Design

27-10-2022

Ikonisches Design trift bahnbrechende Produktionstechnologie. Hadi Teherani Design hat in Zusammenarbeit mit dem Team des #wagnerdesignlabs das ergonomische Sitzen in einen völlig neuen Kontext gestellt und die Grenzen der Gestaltung neu gesetzt – mithilfe des 3D Druckverfahrens entstehen in unserem Produktionswerk in Langenneufnach 3-dimensional bewegliche Aktivhocker millimetergenau auf jede Körpergröße angepasst in Serienproduktion. Ökologisch durchdacht aus 100 % Bio Kunststoff und recycelbar. Und der Clou – Wagner bietet für alle Bewegungsenthusiasten auch ein neuartiges Ergonomie-Upgrade an.

 

Coming on Orgatec x Design Post!

21-10-2022

Ikonisches Design trifft bahnbrechende Produktionstechnologie. Hadi Teherani hat in Zusammenarbeit mit dem Team des Wagnerdesignlabs das ergonomische Sitzen in einen völlig neuen Kontext gestellt. Live zu erleben auf der Orgatec 2022 im Boulevard Nord am 26.10. 2022 und in der Designpostköln ab dem 25.10.2022.

 

Badischer Architekturpreis: Hadi Teherani gewinnt mit neuer Volksbank Freiburg Königskategorie Corporate Architecture

17-10-2022

12 Kategorien, 181 Bewerbungen und mehr als 22.800 Stimmen: Badens beste Architekturprojekte bei großer Gala mit fast 250 Gästen ausgezeichnet.

 

EUROPÄISCHES FORUM AM RHEIN / NEURIED

Die großen Sieger des Badischen Architekturpreises 2022 sind die Volksbank Freiburg und ihr Architekturbüro um Hadi Teherani. Sie haben den Badap ’22 für das neue Volksbank-Areal gegenüber dem Hauptbahnhof in Freiburg Königskategorie gewonnen: Corporate Architecture. Allein für diese Kategorie waren zuvor mehr als 4000 Stimmen online abgegeben worden.

 

Der 2021 eröffnete Gebäudekomplex wurde am Samstag bei der zweiten großen Badap-Gala im Europäischen Forum am Rhein im Beisein von Schirmherr Frank Scherer, Stifter Jürgen Grossmann, den Mitgliedern der Jury um Dr. Fred Gresens sowie den Laudatoren und Sponsoren ausgezeichnet. „Der neue stadtbildprägende Gebäudekomplex ist gleichzeitig Eingangstor für Bahnreisende und Visitenkarte der Stadt“, sagte die Jury in ihrer Nominierungsbegründung. „Die Architektur ist stringent bis in die Inneneinrichtung und das Produktdesign.“ Auch Grossmann, der Initiator des Badischen Architekturpreises, lobte das Projekt: „Mit dem Volksbank-Areal hat sich im Online-Voting ein Bauprojekt durchgesetzt, das Baden mehr als gelungen repräsentiert. Großartige, moderne Architektur, die den Geist einer modernen, selbstbewussten Schwarzwaldmetropole widerspiegelt.“

 

In 12 Kategorien vergaben Publikum und Jury Preise an Badens beste Architektur: darunter die hypermoderne Kfz-Zulassungsstelle in Lahr (Caruso Architekten), der Anbau und die u.a. museale Umnutzung des historischen Rundofens in Zell am Harmersbach (wwg-architekten BDA) und der mir nichts dir nichts auf- und rückgebaute Kirchenpavillon von Justin Vogel (Young Talent Award, dotiert mit 2000 Euro Preisgeld). Für die Bauwerke ausgezeichnet wurden nicht nur die Architekten, sondern auch die Bauherren. Sie erhielten eine Trophäe in Form einer gravierten Aluminiumplatte, welche am Gebäude angebracht werden kann.

 

Die Fachjury des BADAP setzte sich aus Architekten, Designern, Ingenieuren und Fachjournalisten aus Deutschland, Frankreich und Holland zusammen, darunter

Claude Denu (Denu et Paradon, Straßburg, Barbara Friedrich, Peter Ippolito (Ippolito Fleitz Group, Stuttgart), Silvia Olp (Verein zur Förderung von Architektur, Engineering und Design Stuttgart), Astrid Piber (UNStudio, Amsterdam), Knut Stockhusen (Schlaich Bergermann Partner, Stuttgart, New York, Shanghai), Dr. Ing. Fred Gresens (Bezirksvorsitzender der Architektenkammer Baden-Württemberg Südbaden) als ihr Vorsitzender und der Landrat des Ortenaukreises, Frank Scherer, als Schirmherr des BADAP.

 

BU: von Links: 1. Tobias Oberle, Freyler Industriebau GmbH, 2. Herr Patrick Springer - Volksbank Freiburg eG - Dipl.Ing.(FH)Architekt /Leiter Abteilung Gebäudemanagement, 3. Herr Uwe Barth - Volksbank Freiburg eG - Vorstandssprecher, 4. Frau Tibi – Hadi Teherani Architects GmbH, 5. Herr Günter Wiedemann - ehemals Volksbank Freiburg eG - Leiter Abteilung Gebäudemanagement (jetzt Ruhestand), 6. Herr Johannes Baumgarnter - Direktor Stiftungen der Erzdiözese, 7. Frank Weis, LVM Versicherung Weis Zengin Kollegen

Foto: Benedikt Spether

 

 

U5 Spatenstich: Auftakt für ein neues Zeitalter

10-10-2022

Aus Vision wird Realität. Auf den Tag genau ein Jahr nach dem erteilten Planfeststellungsbeschluss für den ersten Bauabschnitt feiert die U5 einen ihrer wichtigsten Meilensteine: Mit dem feierlichen Spatenstich starten offiziell die Bauarbeiten für die neue U-Bahn-Linie U5. Damit beginnt die nächste Stufe des Schnellbahnausbaus in Hamburg, der ein wesentlicher Bestandteil zum Erreichen der Mobilitätswende ist. Das Hadi Teherani Architektur und Design Studio hat das Gestaltungshandbuch dafür entwickelt, dargestellt sind die Gestaltungsprinzipien für die Haltestellen der Linie U5. Es ist Grundlage für die Planung und dient einer durchgängigen Wiedererkennbarkeit. Die Haltestellen sind unsere Verbindung zu den Stadtteilen und den Menschen, die in diesen leben. Daher ist es wichtig, dass die Haltestellen so gestaltet werden, dass sie einerseits das linienspezifische Design der U5 aufgreifen und zugleich identitätsstiftend wirken, indem sie den individuellen Charakter des Stadtteils widerspiegeln. „Modernste Technik gewinnt so eine feinsinnige Ebene, Nachhaltigkeit erhält einen visuell erfahrbaren Ausdruck und Mobilität ist nicht mehr nur funktional, sondern wird zum Erlebnis.“ so Hadi Teherani

Dr. Peter Tschentscher, Hamburgs Erster Bürgermeister: „Die U5 ist ein zentrales Projekt des Senats, um die Mobilität in Hamburg zu verbessern und den Klimaschutz voran zu bringen. Ganze Stadtteile erhalten erstmals einen direkten Anschluss an das Schnellbahnsystem, mit dem die Hamburgerinnen und Hamburger schnell, komfortabel und klimafreundlich unterwegs sind. Neue Verbindungen und Umsteigemöglichkeiten verkürzen die Fahrzeiten. Die U5 wird die modernste U-Bahn Deutschlands. Sie fährt vollautomatisiert und – wie alle U- und S-Bahnen in Hamburg – mit 100 % Ökostrom.“

Dr. Anjes Tjarks, Senator für Verkehr und Mobilitätswende: „Die U5 ist Deutschlands größtes urbanes Verkehrsinfrastrukturprojekt. Wir setzen es jetzt konkret um: aus einer Mobilitätsidee sowie Schnellbahnplänen werden Schienen und Stationen. Die U5 verstärkt maßgeblich das Schnellbahnnetz als Rückgrat für die Mobilitätswende in Hamburg. Nur mit ihr können wir täglich tausenden Menschen nachhaltige Mobilität ermöglichen, Reisezeiten verkürzen, ganze Stadtteile verkehrlich besser oder gar neu erschließen, Magistralen neu gestalten und unser Klima maßgeblich entlasten. Dabei wird die U5 neue Maßstäbe setzen – bei der Technik, der Digitalisierung, der urbanen Mobilität, dem Komfort sowie dem klimaschonenden Bau.“
 

Namen für das Gruppenbild (v.l.n.r.): Jens-Günter Lang, Technik-Vorstand HOCHBAHN, Petra Welge, Geschäftsführerin HOCHBAHN U5 Projekt GmbH, Henrik Falk, Vorstandsvorsitzender HOCHBAHN, Hamburger Erster Bürgermeister, Dr. Peter Tschentscher, Senator für Verkehr und Mobilitätswende Anjes Tjarks und Klaus Uphoff, Geschäftsführer HOCHBAHN U5 Projekt GmbH.

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